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Nach der Show ist vor der Show / After the show is before the show

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Gerade bei größeren Projekten ist es wichtig, dass man ein Team hat, auf das man sich hundertprozentig verlassen kann. Das Familienunternehmen #ArtAufAchse mit Sitz in Köln lernte ich vor einigen Jahren durch meine damalige Kunstagentin kennen, als es um den Transport eines meiner großformatigen Bilder in das Haus eines Käufers an den Starnberger See ging. Von der Agentin habe ich mich verabschiedet, keinesfalls jedoch von Willy Stupp und seinem Unternehmen, das er mittlerweile zusammen mit seinem Sohn Nils gemeinsam führt.


Seit 30 Jahren ist er sehr erfolgreich im Bereich Kunsttransporte und Logistik tätig, kennt Gott und die Welt und davon besonders die Künstler, für die sein Herz groß und weit ist. Die Künstler wiederum lieben Willy Stupp. Keiner fängt so beruhigend und sicher die Hysterie eines Künstlers auf, wenn es um das eigene Werk geht. Willy Stupp ist der Fels in der Brandung wenn im Atelier das Chaos herrscht, und alles irgendwie auf Kipp steht: Die Ausstellung, die Kunst, die Stimmung, der Verstand.


Willy Stupp beruhigt, erklärt, greift ein, schafft Strukturen, Ordnung und Sicherheit. In seiner Schutzburg aus Polsterfolien, Vliesen, Schaumecken, Decken und Kartonagen, die alsbald wie von Geisterhand sehr zügig und unaufgeregt die Kunst umhüllen, kommt irgendwann auch das zerrütteste Nervenbündel an Künstler zur Ruhe.


#ArtAufAchse transportiert nicht einfach nur die Kunst. #ArtAufAchse versteht den Künstler. Etwas, was der selbst oft nicht hinbekommt.

#Sicherheit und #Zuverlässigkeit kennen die meisten Künstler nur vom Hörensagen. Viele von uns - ich auch! - haben eine leidvolle Transportvergangenheit hinter sich. Sucht Euch was aus:


- Das ist nicht bei uns passiert! - Das stand nicht auf der Liste. - Das war auf dem Hintransport schon nicht dabei. - Der Rahmen war vorher schon kaputt. - Die Folie ist nicht von uns. - Den Termin habe ich hier so nicht stehen. - Das geht jetzt doch nicht mehr als Beiladung. - Mit wem hatten Sie da gesprochen? Der arbeitet nicht mehr bei uns. - Davon weiß ich nichts. - XY fahren wir diesen Monat gar nicht mehr an. - Zollpapiere hatten Sie uns nicht mitgegeben. - usw.


Aber schlimme Erfahrungen müssen nicht bleibend sein; auch von der Vergangenheit kann man genesen. Spätestens dann wenn #ArtAufAchse vorfährt, Willy Stupp seinen fachmännischen Blick über undurchdringliches Atelierchaos gleiten lässt und dem Künstler und dessen nervlichen Restbeständen sein erstes Halteseil reicht: "Das machen wir schon!"


mehr Infos:

Especially for larger projects it is important to have a team on which you can rely one hundred percent. I got to know the family business #ArtAufAchse based in Cologne a few years ago through my then art agent, when it was about the transport of one of my large-format paintings to the house of a buyer on Lake Starnberg. I said goodbye to the agent, but by no means to Willy Stupp and his company, which he now runs together with his son Nils.


For 30 years he has been very successful in the field of art transport and logistics, knows God and the world and especially the artists for whom his heart is big and wide. The artists in turn love Willy Stupp. No one can so calmingly and safely catch an artist's hysteria when it comes to his own work. Willy Stupp is the rock in the surf when chaos reigns in the studio and everything is somehow on the rocks: The exhibition, the art, the mood, the mind.


Willy Stupp calms, explains, intervenes, creates structures, order and security. In his fortress of upholstery foil, fleeces, foam corners, blankets and cardboard boxes, which as if by magic quickly and unagitatedly envelop the art, even the most shattered nervous bundle of artists comes to rest at some point.


#ArtAufAchse does not simply transport art. #ArtAufAchse understands the artist. Something that he himself often does not manage to do.

#Security and #reliability are something most artists know only by hearsay. Many of us - me too! - have had a painful transportation past. Take your pick:


- It didn't happen here! - This was not on the list. - It wasn't on the outward transport. - The frame was already broken before. - The foil is not from us. - I don't have the appointment here. - We can't do it as an extra load now. - Who were you talking to? He no longer works for us. - I don't know anything about that. - We're not doing XY this month. - You didn't give us the customs papers. - and so on.


But bad experiences don't have to be permanent; you can also recover from the past. At the latest when #ArtAufAchse pulls up, Willy Stupp lets his expert eye glide over impenetrable studio chaos and the artist and his nervous remnants have their first hold rope: "No worries. We'll do that!"


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